Köln steht ein wahres Großereigniss diesjähriger Konzerte bevor. M.I.A. gibt ihr einziges Deutschland Konzert im Gloria.
Neidvoll Blick ich an den Rhein, denn ich kann nicht da sein. Aber alle die die Möglichkeit haben sollten diese Nutzen!
Also am 17.08. unbedingt auf ins Gloria!
Passend zu unserem Interview mit Steffen Bennemann von der ND Crew gibt es als Nachschlag noch den aktuellen Timetable!
Ein neues Jahr, eine neue Nachtdigital. Nicht nur die Webseite des Festivals hat ein neues Aussehen bekommen. Auch das diesjährige Lineup liest sich wie ein Wörterbuch für Superlative: James Holden, Carl Craig, Ricardo Villalobos, Mouse on Mars, Nathan Fake, Detroit Grand Pubahs, Apparat - um nur einige zu nennen. Das sind natürlich genügend Gründe, um auch in diesem Jahr wieder einige Fragen an den Mitorganisator und Pressechef Steffen Bennemann (one bit wonder net.music) zu stellen. Viel Spaß beim Lesen!
>> zum Interview (PDF, 35KB)
Das zehnte MELT! ist nun vorbei und wieder war es ein wunderbares Erlebnis. Nicht zuletzt dank des tollen Publikums, so ein schönes Zelten gibt es bei nicht vielen Festivals. Es war zwar irre heiß, aber der irre kalte See hat für genug abkühlung und kaltes bier gesorgt.
Musikalisch das größte highlight war definitiv Jan Delay. Sein Auftritt am 15. Juli gehört zu den besten die das MELT! in seiner gesamten Geschichte erleben durfte. Weitere hightlights waren sicherlich Kelis, die ohne Unterwäsche auftrat. Oder die M_NUS Clique am Freitag mit einem gut gelaunten Richie Hawtin der den ersten Festivaltag mit einem tollen Set beendet hat.
Den schlechtesten Eindruck haben aber Deichkind hinterlassen. Die Hamburge bieten dem Publikum nun schon seit drei Jahren das selbe. Das einzige was sich verändert sind die Aufbauten, die müssen mehr und größer sein. Aber macht ein drei Meter großes Trampolin eine gute Show? Sicherlich nicht, und erst recht nicht wenn man das Gefühl bekommt das die Verarschung des Publikums der einzige Sinn und Zweck des Deichkind Auftritts ist. Schade eigentlich. Aber ändern wird sich daran sicherlich vorerst nichts. Denn noch scheint es zu funktionieren, denn vor der Bühne gab es kaum Platz. Aber man konnte schon einige Leute beobachten die kopfschüttelnd von dannen zogen.
Doch zum Glück musste man sich nicht auf Deichkind beschränken, denn gleichzeitig gab es noch ein tolles Tiga Set. Und auch Hell lieferte im Anschluss gute Musik zum tanzen und Spass haben.
Auf der Big Weel Stage gab es aber noch ein weiteres highlight, die Cereal Killers lieferten ein großartiges vier man Set ab.
Alles in allem hat das MELT! 2007 die Erwartungen erfüllt. Es gab einige wirklich großartige Auftritte, leider aber auch ein paar eher durchschnittliche. Okay, vielleicht waren diese auch garnicht durchschnittlich, sondern konnten einfach nicht mit anderen mithalten.
Das MELT! konnte aber seinem Ruf ganz gerecht werden und sich als das vielleicht beste deutsche Festival behaupten!
Nachträglich nochmal alles Gute zum zehnten! Und macht weiter so! Wir freuen uns schon auf die nächsten zehn Jahre!
Wer am Chiemsee zuhause ist, ist vorallem gesegnet mit der traumhaften Landschaft und der Stille welche dort herrscht.Für die Freunde elektronischer Tanzmusik ist leider seit dem Villa-Tod nichts mehr geboten. Mit einem vulominösen Lineup, vielen Vj`s und Medienkünstlern lockte das Shining Tausende Besucher an das baierische Meer und setzte somit ein Zeichen.
Wir freuten uns wie Schnitzel, wenigstens bei diesem Fest nicht über 400 km fahren zu müssen und fanden uns pünktlich am Freitag um 17 Uhr im Campingareal ein, um Freunden beim Zeltaufbau behilflich zu sein. Den Regen nicht einplanend wurde dies schnell zu einer vorabendlichen Dusche
Kurzes Bändchenholen am Check-in und schon gings rauf aufs Festival.Die besondere Location wurde durch unzählige Beamer, Strahler und Installationen ausgestaltet.Ein grandioses Gesamtkunstwerk, wurde so durch die 70 Vj`s und Medienkünstler geschaffen, welches noch auf der anderen Seite des Sees visuell und akustisch auszumachen war.
Gleich zu Beginn zeigten Mediengruppe Telekommander welche für Groove Armada einsprangen wie man die Leute zum ausrasten bringt.Auf selbiger Outdoorbühne zeigten danach auch Anthony Rother und Digitalism (live) ihr Handwerk und wurden mit einer jubelnden Crowd belohnt.
Beim Schlendern von Ballroom zum Kaminzimmer zum Villa Floor zum Harry Klein Floor und wieder zurück nach draußen quer zum Erkerzimmer und dann hinter zum Diving School Floor wurde schnell klar- auf jedem Floor wurde richtig Gas gegeben und es war für jeden was dabei.
Samstags wurde zunächst das Traumschiff bestiegen um den See unsicher zu machen und um Karottes letzte 2, des zwölf Stunden Sets,zu genießen.Als dann wieder fester Boden unter den Füßen gespürt wurde, hatte dies auch bald ein Ende, denn es begab sich Zombie Nation auf die Bühne und unsere Beine spielten verrückt zu seinem Beat.Einem kurzen Abstecher zu Monika Kruse auf dem Villa Tanzboden(leider zu voll) folgte ein ausgiebiger Tanz bei Matthias Tanzmann im Freien, auf dem Harry Klein Floor, um dann den Wighnomy Brothers, welche vorgezogen schon um 3 brillierten, zu lauschen.
Morgens wurde dann der Sonnenaufgang genoßen um wieder einmal festzustellen, dass wir doch im schönsten Teil Deutschlands zuhause sind
Zum Beweis gibts hier bald die Fotos vom Event
So liebe MELT! Freunde, der Timetable vom diesjährigen MELT! ist da. Jetzt kann also endlich mit der privaten Musikgenusslogistik begonnen werden.
Aber vorher noch eine traurige Nachricht. Der Auftritt von Frankie Says: Melt! wurde abgesagt, denn vor kurzem kam es leider zum Split.
Dennoch bleibt des Lineup dieses Jahr absolut großartig.
Und hier gibt es den kompletten Ablauf: Weiterlesen »
Leipzig tanzt! Wie an einer Perlenkette aufgefädelt, liegen der neue Club Avalon in der Plautstraße, der Sun City Beach Club am Lindenauer Hafen und der neu gestaltete Shaidon-Soundgarden mit einen Abstand von 2,2 km. Eröffnet wird die Party am kommenden Samstag um 22.30 Uhr am Lindenauer Hafen mit einem Feuerwerk von Fire & Magic. Dann geht die Party in einem Festzelt am Strand des Sun City Beach Clubs los.

Einmal bezahlen (VVK: 7€, ABK: 10€) und alle Clubs bereisen, so lautet die Devise am Samstag, 9.6.07. Ein kostenloser Shuttle-Service im Partybus der LVB wird dafür sorgen, dass ihr ohne große Umstände zwischen den Locations hin und her pendeln könnt.
Tickets gibt es hier:
Bristol, Brühl 04, 04109 Leipzig
Scheinkraft, Am Brühl 34-50, 04109 Leipzig
Bazar Royal, Mädlerpassage 18 / Neumarkt, 04109 Leipzig
Royal69, Leipziger Str. 32, 06108 Halle
Die Monkbreakz Festivalnight versucht die großen und kleinen musikalischen Säulen der Clubszene(n) der Neuzeit, auf ein 800 Jahre altes Gelände zu bannen ohne den speziellen Charakter jedes einzelnen Genres zu verpanschen.
Beats & Grooves vermittelt durch handgeklöppelte Instrumente, heiß-gepresstem Vinyl, Maschinen jeglicher Formen & Farben nebst visuellen Blaupausen, werden auch dieses Jahr wieder die Luft über dem kleinen Örtchen mitten in der Pampa zum Vibrieren bringen. Hier bekommt jeder Gast sein soundmäßiges Butterbrot mit auf den Weg und die Chance seinen musikalischen Horizont zu erweitern. So zelebrieren Hip Hop Heads, D&B Stepper, Minimal Freaks, Funk Brothers & Sisters sowie der Freund handgemachter Mucke ein subkulturelles Happening der besonderen Art. (Pressetext)
Dabei sind dann unter anderem Flowin Immo, Barem und Benny Page und auch das gesamte Line Up mit 50 Artists auf 5 Stages verspricht eine sehr koole Party in einer ausgefallen Location:
James, Ricardo, Mouse on Mars
Besonders findige Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern: Das Lineup der zehnten Nachtdigital erfährt noch einmal ein hochkarätiges Update. James Holden, Ricardo Villalobos und Mouse on Mars (live) komplettieren das von zahlreichen jahrelangen Wunschgästen gespickte Programm - ganz so, wie sich das für einen runden Geburtstag gehört. Als regionale Kräfte stoßen außerdem das Electronica-Projekt Endlos (live), Muna-Resident Carina Posse und die Dreikommanull-Vertreter Jörn Kleinschmager & Mentell dazu. Nachtdigital Nummer zehn setzt damit neue Maßstäbe: Noch nie gab es derart viele Live-Acts im beschaulichen Bungalowdorf Olganitz, noch nie wurde neben dem obligatorischen House- und Techno-Lineup so konsequent auch experimentelle Elektronik betont.
Parallel zum Programmupdate erfuhr die Website einen Relaunch und im Ticket-Vorverkauf wurde Stufe zwei gezündet: Bis zum 22.07. kann man zum Preis von 33 Euro sein Festivalticket (Achtung: Limitiert auf 3.000 Stück!) online ordern.
Mehr Infos: nachtdigital.de